Einen Tag nachdem die Mozilla Foundation einen Release ihres Vorzeigeprojekts “Firefox” in der Version 3 für den 17. Juni angekündigt haben wurde nun der Opera Browser in der Version 9.5 veröffentlicht.
Am auffälligsten ist wohl das neue Design, welches recht schlicht daher kommt - auf mich aber gerade im Bereich der Tab-Bar deutlich zu klobig wirkt.
Allerdings gibt es auch “unter der Haube” einige Neuerungen:
So besteht nun nicht mehr nur die Möglichkeit, die Lesezeichen über einen zentralen Server zu synchronisieren, sondern zusätzlich auch noch Notizen zu Webseiten zentral auf dem Opera Link getauften Service zu speichern und mit einer anderen Opera Installation zu synchronisieren.
Ähnlich wie auch im Firefox 3 verfügt die Adresszeile über ein Features, welches auch bei Eingabe von Schlagwörtern, welche nicht Teil der eigentlichen Adresse sind, URLs mit entsprechenden Inhalten zur Vervollständigung vorschlägt - QuickFind nennt sich das ganze im Opera.
Nach Herstellerangaben lädt die neue Version Webseiten bis zu 2mal schneller als sein Vorgänger - einen wirklichen Unterschied konnte ich nicht feststellen - aber Marketing ist nun mal auch wichtig.
Interessant für Entwickler dürfte zudem “Dragonfly” sein: Ein Werkzeug speziell für Webentwickler, welches nun in einer Alpha Version zum Download vorliegt.


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